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Beruflicher Werdegang


Grundausbildung:
Matura, Primarlehrerin, Pädagogische Hochschule Zürich. Unterrichtspraxis.

Musiktherapie:
Klavierimprovisation als mein Ausdruck für das Wortlose. Ausbildung zur Musiktherapeutin SFMT. Leherer und Lehrtherapeuten: G.K. Loos, R. Flatischler, F. Hegi u.a. Eigene therapeutische Tätigkeit.

Psychologin und Psychotherapeutin FSP:
Studium der pädagogischen Psychologie, Psychopathologie und Musikethnologie an der Universität Zürich. Lic.phil. Therapeutische Seminare und Eigenerfahrung in Gestalttherapie, Analytischer Psychologie nach C.G. Jung, Systemischer Therapie, Körperpsychotherapie, Transpersonaler Psychologie. Wichtige Lehrer und Lehrtherapeuten: H.S. Herzka, G. Leyting, St. Grof, S. Hürlimann.


   
Mein Spezialgebiet "Wahrnehmung in Grenzzuständen" führte zur wissenschaftlichen und praktischen Ansiedlung im Zwischen von Psychologie und Religion. Dies zeichnete sich schon in meiner Dissertation im Fachbereich der Psychopathologie (Prof. Dr. med. H.S. Herzka) ab und bestimmt bis heute mein Menschenbild. Unter dem Titel "Aller Anfang ist Übergang" vorgelegt, wurde sie schliesslich als Buch "Zwischen Urangst und Urvertrauen" publiziert. Promotion zum Dr. phil. in Psychologie 1994.

Seit 1986 studiumsbegleitende Arbeit als Musik- und Psychotherapeutin in Institutionen und in eigener Praxis mit Kindern, lernbehinderten Jugendlichen, Erwachsenen, Krebskranken. Kurs- und Vortragstätigkeit.

Spiritualität: Wegweisend war für mich mein mehrjähriger Lehrauftrag an der Praktischen Theologie der Universität Zürich. Wichtige Autoren: J. Sudbrack, K. Rahner, D. Sölle, J. Brantschen; Begegnungsphilosophie und Tiefenpsychologie nach C.G. Jung.

Theologie im Zweitstudium an den theol. Fakultäten von Innsbruck und Fribourg. Wichtige Lehrer (M. Küchler, R. Siebenrock, A. Schenker, A. Holderegger, O.H. Pesch u.a.) Lizentiatsarbeit bei Prof. Dr. L. Karrer zum Themenbereich Spiritualität und spirituelle Erfahrung. Zentrale theologische Themen: Gott im Leiden, Tiefenpsychologie und Exegese.

Promotion in Theologie zum Dr. theol. 2008 bei Prof. Küchler (Bibelwissenschaft), Fribourg, zum Thema Erlösung aus Prägung. Vernissage der in Buchform publizierten Dissertation „Erlösung aus Prägung“ mit Pfarrer Sigrist (Grossmünster Zürich)


Seit 1998 Leitung der Psychoonkologie am Kantonsspital St. Gallen unter der Förderung von Prof.Dr.med.T. Cerny. Reiches Feld für Erfahrung und Forschung im Dienste schwer Leidender und Sterbender. Raum für einen mehrdimensionalen Ansatz, in welchem sich biographische und ressourcenorientierte Arbeit zwischen Psychologie und Religion, Tiefenpsychologie und Traumatherapie, Familientherapie, Musik- und Körpertherapie, Gegenwartsbezug und spirituelle Begleitung ergänzen und gegenseitig befruchten. So kristallisierte sich mehr und mehr ein Therapieverständnis heraus, das Gott als letzten Bezugspunkt des Wesens Mensch erkennt.

Forschungsprojekte zu Erfahrungen mit über 600 Sterbenden (vgl. 4. Neuaufl. Zeugnisse Sterbender), Lehraufträge an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich zum Gebiet Spiritualität, Lehrauftrag 2007 an der Theologischen Fakultät Innsbruck zum Thema Sterben und Gott im Leid. Vortragstätigkeit zu den Themen Sterben, Spiritualität und Erlösung.





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