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Musik- und Psychotherapeutin

Psychotherapie – ob mit oder ohne Einsatz von Musik – ist heilende Beziehung. Sie schafft Resonanz und Raum für Prozesse der Nachreifung, Bewusstwerdung, Trauer, Versöhnung. Darin ist Psycho-therapie mehr als Unterstützung in seelischen Krisen; im gelingenden Fall wird sie selbst zum Ort einer neuen Identitätsfindung.

Instrumente der Psychotherapie sind Empathie, Verstärkung, ferner Abgrenzung und Konfrontation und im letzten wohl Liebe. Psychotherapie kann im Konkreten vieles beinhalten – doch eines darf sie nicht sein: Manipulation und als solche direkte oder subtile Ausübung von Macht.

Ob früher als Psychotherapeutin in privater Praxis oder heute als Psychoonkologin am Kantonsspital St. Gallen, mein mehrdimensionaler therapeutischer Ansatz ist mir wichtig: Psychotherapie, Musiktherapie, Körperarbeit, mehr und mehr auch spirituelle Begleitung im Grenzbereich Psychotherapie-Seelsorge. Am Krankenbett ist ferner die Arbeit mit Angehörigen zentral, bei Sterbenden die Hilfe in der Kommunikation.

Musik als Medium und so-
genannte Klangreisen haben ihre
grossen Chancen im Bereich des
Nonverbalen, Atmosphärischen,
Körpernahen. Musik ist bewusst-
seinsfernstes Medium, löst aus,
öffnet, bewirkt, ohne selbst das
Letzt-Heilende zu sein.



Zu dieser Arbeit am Kantonsspital:

"Der Tod offenbart sein Geheimnis". Mehr als 1000 Sterbende hat sie während ihrer Arbeit mit Krebskranken und Angehörigen begleitet. Monika Renz, Psycho- und Musiktherapeutin, Leiterin Psychookonologie Kantonsspital St. Gallen, lehrt uns, das Sterben neu zu denken. Lesen Sie hier den Artikel.


"'Wir weichen dem Leiden aus'". Die Musik- und Psychotherapeutin Monika Renz wendet sich gegen die Abgestumpftheit gegenüber dem Leiden." Interview mit Monika Renz, von Wolf Südbeck-Baur. St. Galler Tagblatt, 1. Nov. 2011, S. 3. Also erschienen im Tages-Anzeiger, 27. August 2011, S. 33 u.d.T. "Das Leiden muss enttabuisiert werden." Die Musik- und Psychotherapeutin Monika Renz hält den Begriff des selbstbestimmten Sterbens für irreführend. Lesen Sie hier das Interview.


"'Wer im Sterben auf Selbstbestimmung pocht, macht sich unglücklich'".
Interview mit Monika Renz, von Susanne Wenger. Curaviva. Fachzeitschrift des Verbandes Heime & Institutionen Schweiz. Ausg. 11(2011), S. 11-14. Lesen Sie hier das Interview.


"Mich darf man auch rausschicken."
Interview mit Monika Renz, von Susanne Birrer.
Psychoscope 1-2/2009, S. 40-41. Lesen Sie hier das Interview.


"Diagnose Brustkrebs - wie weiter?" darin: Interview mit Monika Renz, von Claudia Kuhn.
Kidy swissfamily 42(2011):Aug, 53,55 Lesen Sie hier das Interview.


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